Philip M.A. Hoffmann MdB (CDU): Rund 4,9 Millionen Euro Bundesmittel für Freibäder im Saarland
Berlin / Saarbrücken, 23.09.2026
Gute Nachrichten für die Schwimmbadinfrastruktur im Saarland: Der Bund stellt insgesamt 4.932.000 Euro für die Sanierung von drei Freibädern im Saarland bereit. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat die Förderung heute im Rahmen des Förderaufrufs für kommunale Schwimmbäder des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ beschlossen.
Philip Hoffmann MdB (CDU) hat als Ständiger Vertreter seiner Fraktion im Haushaltsausschuss die Interessen der saarländischen Kommunen in die Beratungen eingebracht.
„Ich freue mich sehr, dass wir hier ganz konkret vor Ort etwas bewegen können. Freibäder gehören für viele Menschen einfach zum Sommer dazu – gerade für Familien und Kinder sind sie wichtige Orte für Sport, Begegnung und gemeinsame Zeit“, so Hoffmann.
Gefördert werden die Sanierung des Freibades in Wallerfangen mit 450.000 Euro, die Sanierung und der Ersatzneubau des Naturfreibades Primstal in Nonnweiler mit 882.000 Euro sowie die Sanierung des Solarfreibades Limbach in Kirkel mit 3,6 Millionen Euro.
Das Freibad in Wallerfangen hatte Hoffmann im Sommer im Rahmen seiner Sommertour selbst besucht und sich vor Ort über die geplanten Maßnahmen informiert.
„Mit der Förderung können im Saarland wichtige Investitionen in unsere Freibäder angegangen werden. Gerade bei Schwimmbädern geht es um ganz konkrete Lebensqualität vor Ort. Wenn Freibäder saniert und damit für die nächsten Jahre erhalten werden können, merken die Menschen unmittelbar, was solche Bundesmittel bewirken können. Dass gleich drei Projekte aus dem Saarland in dieser stark nachgefragten Förderrunde berücksichtigt werden, ist deshalb eine gute Nachricht für unsere Kommunen und für die Menschen, die unsere Freibäder nutzen“, erklärt Hoffmann.
Für die Sanierung kommunaler Schwimmbäder stehen im Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“ zusätzlich 250 Millionen Euro zur Verfügung. Das Interesse war bundesweit groß: Beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gingen insgesamt 942 Projektskizzen mit einem beantragten Fördervolumen von rund 3,2 Milliarden Euro ein.
