Staatssekretär Hirte informiert sich am ITS-Testfeld Merzig über die Mobilität der Zukunft

Merzig/Berlin, 11.08.2026

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Philip Hoffmann hat gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Christian Hirte, das ITS-Testfeld Merzig (ITeM) besucht. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Marcus Hoffeld sowie Vertreterinnen und Vertretern der Forschungsgruppe Verkehrstelematik (FGVT) der htw saar informierten sie sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich des automatisierten und vernetzten Fahrens.

Mit dem ITS-Testfeld hat sich Merzig zu einem der innovativsten Standorte für intelligente Verkehrssysteme in Deutschland entwickelt. Vor dem Hintergrund der angekündigten Bundesinitiative zum autonomen und vernetzten Fahren bot der Termin die Gelegenheit, die Forschungsarbeit und die vorhandene Infrastruktur vorzustellen sowie sich über die Potenziale des Standorts auszutauschen.

„Mir war wichtig, den direkten Austausch zwischen dem Bundesverkehrsministerium und den Akteuren vor Ort zu ermöglichen. Merzig verfügt mit seinem ITS-Testfeld über hervorragende Voraussetzungen, um bei der Mobilität der Zukunft eine wichtige Rolle zu spielen. Solche Innovationsstandorte verdienen Aufmerksamkeit und Unterstützung auf Bundesebene“, erklärte Hoffmann.

Im Rahmen des Besuchs stellten die Verantwortlichen des ITS-Testfelds ihre Arbeit vor und präsentierten aktuelle Anwendungen des vernetzten Fahrens bei einer Demonstrationsfahrt durch die Merziger Innenstadt. Zudem erhielten die Teilnehmer Einblicke in den digitalen Zwilling des Testfelds und die vielfältigen Möglichkeiten intelligenter Verkehrssysteme, die bereits heute unter realen Bedingungen in Merzig erprobt werden.

„Merzig zeigt, wie erfolgreich Wissenschaft, Kommune und Wirtschaft zusammenarbeiten können. Hier entstehen innovative Lösungen mit bundesweiter Strahlkraft. Dieses Potenzial sollten wir nutzen und den Innovationsstandort Merzig auch künftig als starken Partner für die Mobilität der Zukunft weiter begleiten“, so Hoffmann.